ZML Didaktik / Innovative Learning Scenarios

Archive for the ‘Kritik / Zukunft’ Category

Rahel Anne Bailie from Intentional Design speaks about content strategy at DigitasLBi in London – the cos14-students and I are listening with eagerness.

She tells us some great stuff – and she persuades me to reflect my approach to content strategy (I started to think about it nearly 5 years ago when Heinz Wittenbrink started to include content stratgey into our web-literacy project.)

Glimpses of Rachel’s input

  • Content = the stuff between tags – and: there are people who read the content and people who read the tags (I liked that)
  • Content strategy = Repeatable system that governs the management of content throughout the entire lifecycle – content strategy comes from management consulting
  • Content life cycle: analyze, collect, manage, publish = stragegy, tactical, tactical, tactical (I liked this as well)
  • Methodology: assess current state – ascertain ideal state – calculate the gap – create a roadmap
  • and then – the really scary list of deliverables

deliverables

Deliverables as requirements summary, … user research, personas, … editorial calender, content audit, …. metadata strategy, writing templates – now I remember why I never started really with a content strategy!

Glimpses of my thoughts

– with respect to the activties of my institute ZML-Innovative Lerning Scenarios

  • We have an implicit requirement catalog used as basis for our monthly meetings (our web-designer and I) with focus to our website, and the announcements for our training courses and conference as well, but there’s no process model and no gap analysis. We identify gaps on the fly and respond to them.
  • We never did an user analysis or personas. We think and speak about our users, they are university teachers, and sometimes school teachers and persons from training units of companies. But we didn’t invest time to think about them in a structured and strategic way.
  • The content audit is quickly done during the monthly meetings and we take care of our most important pages (but we are ignoring other parts of our website for years…). We have a good editorial calender with respect to our yearly conference, and an ok-calender for the trainings, but there don’t exist any calender for everything. And – we act with respect to our calender if we find time (this mostly works, but not all the time).
  • We totally ignore metadata strategy, link strategy and so on. Our website is a small part of a larger website, therefore we don’t have control.
  • Writing content templates emerged – e.g. templates how to write news or announcements of events. We don’t have guidelines but some rules.

Fazit

Writing this post I realize that we work according to some aspects of content strategy but we never look at the whole picture. And – sincerely I don’t know if we ever will find to do it.

Follow up

While I was writing this post Rahel continued with her input and mentioned the customer engagement lifecycle with identify need, seek solution,  determine value, post assessment, long-term effect, renewal and retention. That was food for thoughts as my training designs often fulfill no actual, urgent users‘ needs ….

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Assignment 1

Ich habe echt nur ein einziges Kinderfoto hier bei mir – und wenn ich mir das so anschaue, bin ich echt schon alt, so ein vergilbtes Foto! Ja, damals, so 1967… steckte die Fotographie noch in den Kinderschuhen.

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Auf diesem Foto sieht man meine Oma und mich. Leider habe ich eine Puppe in der Hand (noch keine gendergerechte Kindheit), doch ich halte sie eh recht lieblos. Und zumindest sind meine Haare kurz…

Das andere Ding in meiner rechten Hand kann ich leider nicht identifizieren. Irgendwas Geometrisches? Ich liebte schon damals Struktur, klare geometrische Formen. Meine logischen Blöcke habe ich gerne immer wieder neu angeordnet. Kennt noch wer dieses Spielzeug?

Zu meinem GeburtstagsMOOC

Bisher ist es auf meinem Blog ja eher objektiv hergegangen – und meine Beiträge hatten unterschiedlich abstrakte Themen zum Inhalt, wie Footprints of emergence, E-Learning Theorien, Reflexionen meiner MOOC-Erlebnisse, …

Doch es scheint, dass diese Herangehensweise nun im August 2014 etwas persönlicher wird. Ich habe nämlich gerade eben ein persönliches, eigenes MOOC zum Geburtstag geschenkt bekommen. Das ist sehr aufregend.

Ein MOOC, so wie ich es (bzw. ihn, den Kurs) mag, ist etwas Verbindendes (Collaboration), da lernen viele miteinander, am besten konstruktivistisch und konnektivistisch! Dieser MOOC soll Spaß machen, denke ich mir. Und ich möchte alle, die Lust darauf haben, die mich kennen, die einmal ein MOOC ausprobieren möchten, herzlich zum Mitmachen einladen.

Die erste Aufgabe steht bereit – los geht’s!

Schlagwörter:

Der Workshop ist  fertig vorbereitet 🙂

Wir werden es zum Thema MOOCs austauschen und die Geschichte, die Didaktik, den Unterschied zwischen sogenannten cMOOCs und xMOOCs behandeln, der MOOC-Plattform NovoED als möglicher Lernplattform der Zukunft unsere Aufmerksamkeit schenken und die Auswirkungen auf  Hochschulen und uns diskutieren. Ich bin schon sehr neugierig.

Interessen der BesucherInnen zur  Auswertung der Vorerhebung

Meine MOOC-Seite im Blog https://zmldidaktik.wordpress.com/moocs

Ein Gespräch über MOOCs zum Youtube Video

Zu meinen Folien (Kurzinput) zu den Slides

Im Rahmen des 12. WISIA-Symposions bin ich eingeladen einige Ideen zu „E-Learning gestern, heute und morgen“ mit den TeilnehmerInnen zu diskutieren.

Für mich persönlich begann kooperatives E-Learning bereits 1986, im Rahmen meines Studiums der Theoretischen Physik war ich mit Forschungsgruppen weltweit mittels Mail und Chat in Kontakt. Niemals dachten wir damals, dass einmal „alle“ auf diese Art kommunizieren würden.

E-Learning gestern

Durch die „Geburt“ des Internets für eine breite Öffentlichkeit 1992 bzw. immer besserer Rechen- und Speicherleistungen der Computer entstanden in den 90-er Jahren erste Formen von E-learning, wie Lern-CDs oder einfache Webseiten mit Lernmaterial, die oft in mühsamer Handarbeit selbst erstellt wurden.  Die Idee zu virtuellen 3D-Welten entstand, 1998/99 bastelten wir an einer virtuellen Universität Graz (einer Vorform von Second Life), mittels Avatar konnten die einzelnen Fakultäten, die Bibliothek und das EDV-Zentrum besucht werden.

Während die Spielindustrie CDs und virtuelle Welten erfolgreich, jedoch auch unter Einsatz großer Kosten, weiterentwickelte, sind Lern-CDs und 3D-Welten im Kontext des Lernens nur mehr selten im Einsatz. Der Bedarf nach regelmäßigen Updates bei den CDs und die …

E-Learning heute

An Hochschulen, Schulen und mittlerweile auch in vielen Firmen halten Lernplattformen einen Siegeszug. Diese virtuellen Lernräume bieten die Werkzeuge BenutzerInnenadministration, Anzeigen von Lernmaterialien, Kommunikation und Kooperationsmedien (Diskussionsforen, Wiki, ..) sowie Tests und Abgaben an. Sie erfüllen den Bedarf nach örtlicher und räumlicher Flexibilität, wir möchten ja immer und überall lernen können!

Lernplattform können zwar für kooperative Lernprozesse verwendet werden, wirken jedoch gegenüber Sozial Media wie etwa Facebook recht altmodisch und verstaubt. Aus diesem Grund findet Lernen mittlerweile auch in Facebook-Gruppen oder Google+ Communities statt und Lehrveranstaltungen oder Experteninterviews nützen den Videochat (etwa mittels Hangout).

Im Lauf der letzten Jahre entwickelten George Siemens und Stephen Downes den konzeptionellen Ansatz des „Connectivism“ für Lernprozesse im virtuellen Raum. Beim Lernen stehe nicht mehr der Inhalt im Vordergrund sondern die Verbindungen zwischen sogenannten „Wissensknoten“ – Menschen, physischen Materialien jedoch Inhalten im Netz. Heutige LernerInnen brauchen die Kompetenz, diese Verbindungen wahrzunehmen, sie zu erhalten und zu pflegen. Lernende müssen sich selbst organisieren, Muster erkennen, Entscheidungen treffen. „It‘ the pipe that matters“ (George Siemens, 2006).

Basierend auf diesem Konzept entwickelten Siemens und Downes die MOOCs (massive open online courses), in der viele tausende LernerInnen gemeinsam lernen können. Als erste Elite-Universität bot die Universität Stanford 2011 ein MOOC zu „Artificial Intelligence“ an, an dem 160.000 Lernende teilnahmen, wobei 20.000 erfolgreich und mit Leistungen äquivalent zu denen der Vor Ort-Studierenden abschlossen. Der Horizont Report 2013, der jährlich Prognosen zu didaktisch-technischen Trends im Bereich der Hochschulausbildung publiziert,  sieht MOOCs als herausragenden Trend für die nächsten 12 Monate.

E-Learning morgen

Seit vielen Jahr(zehnt)en haben sich die für formale Lernprozesse eingesetzten Lernplattformen nicht wirklich weiterentwickelt, was sie wenig attraktiv für viele (junge) Lernende macht. Die Verbindung von Lernplattform-Funktionalitäten und Sozial Media glückte bisher nicht. Im April 2013 lernte ich im Rahmen eines MOOC der Stanford-University, an dem ich teilnahm, einen virtuellen Raum kennen, der mir einen ersten Eindruck eines Lernraums der Zukunft vermittelte. Der virtuelle Lernraum der Firma NovoEd ging im April 2013 online, der von mir und 22.000 weiteren Lernenden besuchte Kurs war anscheinend der erste. Im Lernraum werden Ergebnisse (Abgaben auf Aufgaben) und Diskussionen offen mit allen geteilt, Peer-Evaluation ermöglicht Feedback und „Ilken“, die TeilnehmerInnen werden kontinuierlich verführt, Materialien, Ideen und Meinungen von anderen anzusehen, zu lesen, und zu bewerten. Innerhalb des Lernraums  erwerben sich die Lernenden eine „Online-Reputation“, wie das ja auch im Netz der Fall ist. Darüber hinaus erwies sich die Plattform als stabil und meistens auch schnell, trotz der Nutzung durch 22.000 TeilnehmerInnen.

Die didaktischen Konzepte für offenes Lernen, eventuell auch mit vielen LernerInnen, sind in einem recht experimentellen Stadium, und die Dropout-Quote bei MOOCs liegt bei 90-95%. Um die Qualität der didaktischen Szenerien weiterzuentwickeln braucht es neuer Evaluierungsmethoden.  Die Fooptrints of Emergence könnten ein Mittel sein, das DesignerInnen und Lernende unterstützt, mittels einer kreativen und intuitiven Methode Lernprozesse zu reflektieren und Schritte für die Weiterentwicklung abzuleiten.

Inwieweit MOOCs die Hochschullehre beeinflussen werden, wie sie eventuell an Hochschulen integriert werden könnten, ist noch ganz offen. Doch langsam merken HochschulstrategInnen und LeiterInnen, dass sie sich diesem Thema stellen müssen – gibt es doch schon erste MaturantInnen, die sich fragen, warum sie an eine österreichische Hochschule gehen sollen, wenn sie gemeinsam mit tausenden Lernenden aus allen Teilen der Welt an MOOCS der Stanford University teilnehmen können.

Zu den Folien

Change 11 MOOC: http://change.mooc.ca/

Siemens, Georg (2005). Connectivism: A Learning Theory for the Digital Age. In: International Journal of Instructional Technology and Distance Learning, Vol. 2 No. 1, Jan 2005.

Siemens, George (2006). Knowing Knowledge. ISBN 978-1-4303-0230-8.

Downes, Stephen (2011).MOOC 2011: The Massive Open Online Course in Theory and in Practice. Keynote bei der IV Innovar para Transcendar Simposio de la COMINAIC, Guadalajara, Mexico, 6.9.2011

Blogpost E-Learning platform of the future 

Lernplattform der Zukunft NovoEd/

Williams Roy T. Mackness Jenny & Gumtau Simone (2012). Footprints of Emergence. International Review of Research in Open and Distance Learning, 13(4) S.49-90

Webseite Wie erstellt man einen Footprint?

Class Central – Übersicht über das MOOC-Angebot

I started using e-learning platforms in 1999 – and I used really a lot of them. Now I’m only remembering some of them: webct, blackboard, eNcephalon, ILIAS, electure, Fronter, Moodle, … The basic features of e-learning platforms are user administration, presentation of learning material, communication & cooperation and assignments. And these features didn’t change a lot during the last 14 years. Therefore students (and some teachers as well) are often bored of the virtual learning room. Sometimes teachers  try to use  social media for classes but social media tools are not that easy to use as you have no control of data and not all students love facebook & co.

Therefore I was waiting for the next generation of e-learning platforms which on the one hand integrates social media applications and in this way fosters collaboration  and on the other hand offers a virtual room with control of data.

And – in the last weeks I had a glimpse at this new type of learning platform! I’m attending the „Creativity Mooc“ of Stanford  University and they are using the platform NovoEd. According to the website NovoEd

„is the only online learning platform that provides a connected, effective and engaging learning environment for students using a combination of techniques in crowd sourcing, design and analysis of reputation systems, and algorithm design“.

In an interview CEO and co-founder Amin Saberi states that with NovoEd he wants to „use the social web to open new doors, to make new things possible.“

 

Let’s have a look at the home page of the creativity course!

novoed1-klein

The homepage looks a lot more colorful than our Moodle environment. In addition to traditional elements as the menu, the topic of the week and announcements there are many connecting elements as a random view of assignment submissions, links to active  students and active teams, links to the  trending discussion threads.

In this platform about 22.000 students are  participating in the creativity course of Tina Seelig. The homepage encourages me to „visit“ some of them, to look at their assignments, their profile, read discussion posts. The learning platform „seduces“ me to look around; the elements of the homepage make me curios.

Communication

Using the button Community I can click on Forum or go to „Teams“ or „Students„. novoed2
There are 18 fora< with about 2800 threads and 17.000 posts (in day 2 of week 6). Of course it is impossible to check all threads! As the NovoEd team states they are  using algorithms which influence the appearance of the order of the threads. Every post can be voted and the number of votes probably is one of the criteria for the sequence of appearance. Other criteria are the  actuality of the  post, the number of answers. I started one thread  with respect to the platform used in the course and in the first two days I didn’t get any answer. At day 2 my thread was more or less at the end of all threads and therefore probably not visible. So I wrote a post in my thread and pushed it at a better position in the forum. And this time I was successful, Tina Seelig herself answered my question. – By the way in all MOOCs I attended until now I’m asking myself how the facilitators (cMOOC) oder instructors (xMOOC) succeed in monitoring the course.

When I’m interested in teams I can look at the team rank – how this team rank is calculated I don’t know but I’m proud that  „my“ team Serendipity is on place 3. It seems that the team rank is correlated with the activities of the team members.

novoed-teams

When I click on a team I can see the team members and the infotext about the team. Furthermore I can read the team „journal“ (their discussion threads) and I can write a post in their threads as well. So during these weeks there were contributions of other  participants to our discussion in the Serendipity group. This approach is a very  open one and it seems that „cheating“ = looking what others are doing = collaborating is part of the pedagogical approach. I love this approach but probably other  teachers of my university could have a problem with it.

In the section „students“ I can order  information about students by „last activity“ or „team rank“.novoed-studentMy profile in the course

The presentation of the students in this way (see picture) encourages the participants to further investigate other learners.

In the section conversation I’m getting personal e-mails and group e-mails, the conversations are private. In the team „Serendipity“ we composed about 100 private threads.

Assignments

The assignments of the first two weeks were individual assignments, afterwards the assignments were team assignments. At the beginning of a week our team leader Steve creates folders, documents and spreadsheets on Google and we collect ideas, pictures, videos, links. In the first 3 -4 days of a week a large amount of data arises as we are 27-30 team members. The advantage of google documents is that everybody can add his or her ideas without version problems. At the end of the week the creative team of Serendipity starts to produce a video out of all the ideas (unfortunately I was not a member of this subgroup).

The team leader is responsible to submit the group result in time – which was exciting in the first week. Fortunately Steve did a great job in submitting everything in time.

novoed-assignments

The menu of the assignments consists of the description of the assignment, a link to my team, a presentation of my submissions, a presentation of all submissions and the procedure for peer evaluation. It is easy to notice that in this platform the assignments are not focused on individual work (as in many e-learning platforms) but on the community of learners and networking.

Conclusion

The experience of  the NovoEd platform during the Creativity MOOC is a very interesting part of my learning outcomes of this course. I’m amazed how the  NovoEd teams succeeds in putting the collaboration and networking in the center of the virtual learning room. The platform supports an open and collaorative approach to learning which is consonant with my believes about learning. As participant of the course the design of the platform encourages me to look around, investigate students, teams and assignment submissions.

Nevertheless for my team the tools of the platform were not sufficient; we used Google documents and our Google+ network as well.

I’m curios if Austrian universities would use such a platform as well.

Week 7 in the Openness in Education MOOC starts with

Complex adaptive systems (CAS) are a significant shift in thinking. Instead of seeing the world as a mechanistic structure that produces set outcomes, CAS states that multiple interacting elements respond continually to feedback from each other and the environment. As such, it is difficult to predict outcomes. This limitation suggests that since outcomes are not always knowable, our attention is best served when directed at the elements interacting and the nature of their interactions.

This introductory text reminds me of yesterday’s discussion of the blog post „Why #CFHE12 is not a MOOC!„. Allyn reflects his own learning in the context of MOOCs and asks if the term „course“ should be used for a MOOC. He writes:

Courses are required not only provide the general course information but also information on the objectives (goals), learning outcomes, learning activities, resources and assessment.

… the absence of the framework for learning that is normally associated with a course does [in my experience] negatively impact learning.

In the following comment I agree with Allyn that our understanding of „courses“ is different from what is happening in MOOCs. And I ask if we should rethink „learning outcomes“ as well.

So what? If we – as teachers – cannot define learning outcomes anymore, what is our role in the learning process? In the context of emergent learning students and lifelong learners learn the unexpected, in connectivism they choose their own learning path AND now in complex adaptive systems the outcome is open.

I’m very curios how these trends will further develop. I like it because I believe in self-responsibility of learners.

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