ZML Didaktik / Innovative Learning Scenarios

Betreat 2012 – Vorbereitung / Preparation

4. Juli: Preparing myself for the BeTreat
In diesem Beitrag beschäftige ich mich das erste Mal mit dem BEtreat und fürchte mich vor den großen synchronen Anteilen (ich liebe es, online zu arbeiten – in meinem eigenen Tempo, asychnron, also zeitversetzt) (zeitgleich und viele Stunden in Videokonferenzen verschreckt mich ein bisschen…). Des Weiteren versuche ich in diesem Beitrag die unterschiedlichen Zeitzonen der Online-TeilnehmerInnen zu checken.

7. Juli: How to moderate the beginning and the end of a shared learning experience
In diesem Beitrag reflektiere ich den „Beginn“ des BEtreat und das Ende des Change MOOC.  In beiden Fällen bin ich kritisch, einmal weil ich mich von der langen E-Mail von den Wengers schlichtweg überfordert fühle (obwohl ich doch einiges an Online-Trainingserfahrung als Trainerin und Entwicklerin und auch als Teilnehmerin habe), und dann weil das Ende des Change MOOC, diese atemberaubende Lernerfahrung – gemeinsam mit tausenden von anderen – eigentlich gar nicht stattfand! Und das nach 9 Monaten dabei bleiben, sich selbst immer wieder motivieren, …

14. Juli: Preparing myself for the BeTreat – time and learning artifacts
Hier poste ich einige Lernartefakte.

15. Juli: Identity in practice (Wenger: Communities of Practice)
Meine Zusammenfassung des Kapitels

16. Juli: Participation and non-participation (Wenger: Communities of Practice)
Meine Zusammenfassung des Kapitels

24. Juli: Mixing face-to-face and online groups
Der Beitrag beginnt mit einer kurzen Reflexion des ersten vorbereitenden Online-Treffens mit den Wengers und 12 TeilnehmerInnen und meiner Begeisterung über den Zeitplan (inklusive der Zeiten aller TeilnehmerInnen). Nun weiß ich, dass für mich das Training täglich um 17:00 beginnt und bis 03:00 andauert (wobei die Zeiten angeblich verhandelt werden können🙂 ).

31. Juli: Part I: Practice – Intro (Wenger: Communities of Practice)
Besonders gut gefällt mir, wenn Wenger beschreibt, dass Lernen bedeutet an einem gemeinsamen Vorhaben zu arbeiten und miteinander zu interagieren. In einer „Community of Practice“ sind die einzelnen Mitglieder für die anderen eine „Ressource“, gemeinsam werden neue Situationen verstanden und Tipps & Tricks ausgetauscht.

31. Juli: Meaning (Wenger: Communities of Practice)
Meaning – also etwas Bedeutung geben – passiert, indem über die Bedeutung verhandelt wird. Des Weiteren schreibt Wenger über die Dualität von Praxis und Vergegenständlichung / Konkretisierung, wobei Praxis dazu führt, dass wir sie abstrahieren, sie beschreiben … (sie zu einem Gegenstand machen). Aufbauend auf dieser Beschreibung verändern wir die Praxis, was wiederum zu einer neuen Beschreibung führt.

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