ZML Didaktik / Innovative Learning Scenarios

Today my colleague Erika and I supported students of physiotherapy to draw their first footprint after completing their first placement. It’s fun to watch them struggling with the concept behind the footprints. 

Based on the description of the footprint terminology of Jenny Mackness and Roy Williams we translated the questions for the factors into German and adapted them for school and university students. We tried to use a simple language but keep hold of the complexity. That was no easy task at all! Furthermore we are using many of the pictures of Roy’s mapping sheet in the Footprint WIKI. But I’m not sure if they are free to use. Therefore I don’t share digital versions of our handouts. 

The students draw the footprints per hand using the German version of this template.

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It’s nice when the students get new insights into their learning process at the placement.

I’m looking forward to discuss the footprints of emergence with you and Jenny Mackness at Lancaster during the 10. Networked Learning conference.

To Jenny’s post about our presentation

In knapp zwei Wochen, am Dienstag, dem 10. Mai werden Jenny Mackness und ich auf der 10. Networked Learning Konferenz über den Einsatz der Footprints of Emergence erzählen.

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Die Networked Learning Konferenz in Lancaster ist eine bedeutende E-Learning Tagung mit hohem theoretischem Anspruch, was mich als Praktikerin etwas unter Druck setzt. Sie findet alle zwei Jahre statt. Im Jahr 2000 war ich bereits einmal dort und sprach über Networked Learning in Applied Science Education. Diesmal steht die Tagung unter dem Motto Looking back – moving forward, gar nicht so unterschiedlich von der Thematik unseres heurigen 15. E-Learning Tages im September, bei dem wir die letzten 15 Jahre kritisch reflektieren.

Jenny Mackness  lernte ich 2011 online kennen und schätzen. Wie ich liebt sie im Netz ihren Blog und twitter – oder zumindest sind das die Medien, durch die wir hauptsächlich in Kontakt sind. Der Austausch mit Jenny beflügelt meine emergent learning Prozesse – immer wieder regt sie mich zu neuen schrägen Aktivitäten an (etwa gerade eben verlockt mich ihre Beschreibung, wie sie Comics zeichnete) oder wir treffen uns in denselben Online-Lernräumen.

2014 hielt sie gemeinsam mit Roy Williams die Keynote an unserem 13. E-Learning Tag, in der die beiden über ihre Erfindung der Footprints of Emergence sprachen. Damals – in Graz – traf ich sie zum ersten Mal persönlich und nächste Woche fliege ich nach Lancaster zu unserem zweiten persönlichen Treffen. Ich freue mich schon sehr auf unseren Austausch und gemeinsame Spaziergänge.

In unserer Präsentation auf der Konferenz (siehe Abstract) werden wir von der Verwendung der Footprints of Emergence im Rahmen des Competences  for Global Collaboration MOOC erzählen- siehe Jenny’s Blogpost über unser Vorhaben. Die Visualisierung des MOOC-Designs als Footprint of Emergence war überaus nützlich für die Diskussion im Projektteam, das advanced assignment in Woche 6 sollte die Lernenden dazu verführen mit einem Footprint den eigenen Lernprozess im MOOC zu reflektieren. 49 TeilnehmerInnen beschäftigten sich mit der Methode und erstellten einen Footprint.

Ich bin schon neugierig auf die Konferenz, auf networked learning 2016 und freue mich auf einen spannenden Austausch.

 

Seit Jahren verwende ich die Footprints of emergence zur Reflexion meiner Lernerfahrungen. Die letzten sechs Tage verbrachte ich auf einem gruppendynamischen Seminar und ich erlebte eine recht heftige Lernerfahrung. Das gruppendynamische Setting – sich 40 Einheiten im Sesselkreis gegenübersitzen, in Austausch kommen, Beobachtungen und Gefühle teilen – hat mich stark gefordert. (siehe auch Peter Brügge: Ich lasse mich nicht auseinandernehmen, 1970).

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Ich glaube, seit meiner Teilnahme am Change11-MOOC war das meine heftigste Lernerfahrung. In allen vier Clustern gibt es Faktoren, denen ich Werte im Chaos (ganz außen) zugeordnet habe.

Cluster Offenheit/Struktur: Ich empfand die Weiterbildung als gefährlich (Risk), galt es doch, sich ehrlich und ungeschminkt mit anderen und mir selbst auseinanderzusetzen. Den entstandenen Lernraum empfand ich als grenzenlos (Lim), was anstrengend war! Die Faktoren Störung, Selbstkorrektur, Viele Lernwege (Dis, S/C, Mp) liegen hingegen im Bereich der sweet emergence, da das Setting recht starr vorgegeben war.

Cluster Interaktive Lernumgebung: Die Diversität der Menschen in der Gruppe, die Diversität ihrer Geschichten und Bedürfnisse (Div) war immer wieder einmal zuviel für mich. So stark mit anderen – im Netzwerk -zusammenzuarbeiten (FIN) war eine Grenzerfahrung für mich, ging es doch darum Vertrauen in die Gruppe (Trust) aufzubauen, auch zu mir selbst, und Persönlichkeiten – „Minds“ – zu begegnen, die anders sind, anders lernen (ToM).

Cluster Persönliche Entwicklung: Meine Bewertung der Faktoren hier ist sehr unterschiedlich. Einige Faktoren finden sich nahe der vorgeschriebenen Zone. Ich empfand, dass ich viele Möglichkeiten der Einflussnahme (OAff) hatte, obwohl ich wenig frei im Bereich der Selbstorganisation (SOrg), Autonomie (A), Verhandelbarkeit von Ergebnissen (NegO) war. Als sehr anstrengend und manchmal zuviel war für mich die Auseinandersetzung mit meiner Identität (ID).

Cluster Eigener Stil / Selbstpräsenz: Auch in diesem Cluster forderte mich das Netzwerk (Net). Kein reales Netzwerk, da ich meine Kontakte zur Außenwelt in diesen sechs Tagen minimierte, sondern mein inneres Netzwerk, wenn ich mittags bei wunderschönem Wetter meist alleine spazieren ging und im inneren Dialog mit den anderen TeilnehmerInnen oder sonstigen mir wichtigen Menschen war.

An diesem Footprint ist für mich meine stark unterschiedliche Bewertung der Faktoren im Cluster der Persönlichen Entwicklung neu. Ich „lernte wenig“ in Bezug auf Lernautonomie und war trotzdem in diesem Cluster sehr stark gefordert.

Diesen Footprint verwende ich auch in der ersten Woche meines Online-Kurses Fußabdrücke von Lernprozessen, der gestern begonnen hat.

Vor dem Start meiner Teilnahme an einem sechstägigen Gruppendynamik-Seminar bei Reinhard Larcher, das f2f stattfindet, möchte ich mich auf das Thema Gruppe einstimmen und meine Erfahrungen und Berührungspunkte mit der Gruppendynamik festhalten.

Ich bin mit Gruppendynamik am intensivsten im Rahmen meiner Tätigkeit als E-Moderatorin konfrontiert.

Meine Online-Lerngruppen sind mir sehr wichtig und ich habe mir in den letzten Jahren ein Repertoire an Interaktionsmöglichkeiten im Umgang mit ihnen erarbeitet. Als Moderatorin bin ich verantwortlich

  • für die Vorbereitung des virtuellen Raums inklusive der Materialien und Aufgabenstellungen/Fragen und
  • für die Begleitung der Gruppe und der einzelnen TeilnehmerInnen in ihren Lernprozessen.

Die Basis für das Lerndesign mit Struktur und Aufgabenstellung ist Gilly Salmon’s Fünf-Stufenmodell für virtuelle Gruppen. Zu Beginn brauchen die TeilnehmerInnen einer Online-Gruppe Zeit im virtuellen Raum anzukommen, sich zu orientieren und sich kennenzulernen (Phasen: Ankommen, Online-Sozialisierung und Informationsaustausch). Aufgabenstellungen für diese Phase sollen leicht sein, zum Schreiben einladen und einen persönlichen Touch haben. Gerne verwende ich in dieser Phase die Frage nach der Motivation der Teilnehmenden, Salmon’s Einladung „aus dem Fenster zu sehen und zu schreiben, was man sieht, hört, …“ und die Aufforderung eine für das inhaltliche Thema passende Kompetenz zu benennen. Salmon’s Struktur für Online-Aufgaben („E-tivities“) mit Ziel, Aufgabe und Reaktion fördert den Austausch in der Gruppe.

Zu Beginn plagen sich die Lernenden

  • mit dem Anspruch kontinuierlich „anwesend zu sein“ und
  • einen Überblick in der Fülle an Diskussionssträngen und Beiträgen zu bewahren.

Sie sind aufgefordert, eine Strategie für ihren Umgang mit den Online-Aufgaben zu entwickeln, die Komponenten des Zeit- und Kommunikations/ Beziehungsmanagements enthält.

Hat sich die Online-Gruppe etabliert, können sich ihre TeilnehmerInnen dem gemeinsamen Wissensaufbau widmen (Phase 4 nach Salmon). Ausgehend von inhaltlichen Fragestellungen bietet sich ihnen die Möglichkeit, die eigenen Antworten mit den Antworten der anderen Lernenden zu vergleichen und daraus gemeinsam etwas Neues zu entwickeln. Besonders gut eignen sich dafür heterogene Gruppen, die etwa aus Personen unterschiedlicher Fachdisziplinen oder  berufsbegleitend Studierenden bestehen. In diesem Prozess besteht die Rolle der Moderatorin darin:

  • zu motivieren (etwa durch wertschätzendes Feedback),
  • zu strukturieren und Wichtiges festzuhalten (etwa in zusammenfassenden Kommentaren oder der Erstellung einer Übersicht über das gepostete Material der Lernenden)
  • sowie ein Monitoring der Aktivitäten durchzuführen und die Beobachtungen den Lernenden zurückzumelden.

Eine für mich wichtige Regel dabei ist, dass die Moderatorin alles lesen muss – was für die Lernenden auf keinen Fall gilt, diese brauchen eher Mut zur Lücke.

Im Moment moderiere ich vier Online-Gruppen und zwar die neunte Gruppe unserer Hochschuldidaktischen Weiterbildung (HDW), zwei Jahrgänge des Master-Studiengangs Content-Strategie (berufsbegleitend) sowie einen Jahrgang des Bachelor Studiengangs Journalismus und PR (Vollzeit). Eine Gruppe betreue ich bereits im 4. Semester, die anderen drei Gruppen sind neu für mich. Die HDW-Gruppe wurde frisch zusammengewürfelt, die Studierendengruppen bestehen bereits länger. Nächste Woche beginnt eine neue Trainingsgruppe zum Thema der „Footprints of emergence“.

Das Thema Gruppendynamik interessiert mich schon lange, gerade auch in Hinblick auf meine Online-Gruppen. Theoretisch setzte ich mich damit in Kooperation mit unserem Studiengang Soziale Arbeit auseinander. Mein Kollege Heinz Baumann und ich entwickelten 2009/10 den dreiwöchigen Online-Kurs „Experiment virtuelle Gruppe“, in dem wir versuchten, Elemente eines gruppendynamischen Seminars in den virtuellen Raum zu bringen. Der Online-Kurs wurde zweimal abgehalten, die Teilnehmenden waren Lehrende aus dem E-Learning Umfeld sowie TherapeutInnen mit Interesse an der virtuellen Gruppe. Aufbauend auf der Erfahrung mit dem „Experiment virtuelle Gruppe“ veränderten Gert Lyon und ich das Kursdesign, nannten den Kurs „E-Sensitivity“ und führten ihn einmal durch.

Für mich gibt es zwei fundamentale Unterschiede zwischen einer realen Gruppe und einer Online-Gruppe.

  • Online ist man nur „sichtbar“, wenn man in irgendeiner Weise aktiv ist, während man im realen Raum auch wahrgenommen wird, wenn man einfach still dasitzt.
  • Als Mitglied einer Online-Gruppe kann man den Laptop zu klappen und damit die Gruppe verlassen. Präsent ist das Verlassen einer Gruppe wesentlich schwerer.

Beide Unterschiede haben Auswirkungen auf mich als Moderatorin von Online-Gruppen.  Einerseits empfinden die Lernenden E-Learning anstrengend, weil sie immer etwas tun müssen – andererseits fallen sie leicht aus der Gruppe heraus.

Trotz Einschränkung meiner Sinne in Online-Kontakten habe ich das Gefühl, die Lernenden und ihre Emotionen gut wahrzunehmen, weil ich sie recht kontinuierlich beobachte und mich jeder Person einzeln widmen kann.

Ich bin nun schon sehr neugierig auf meine Erfahrungen im gruppendynamischen Seminar, das in vier Stunden beginnen wird. Die Möglichkeit des Laptop-Zuklappens werde ich vermutlich vermissen!

After my sabbatical of six months and the possibility to enhance the ‚life‘ factor of my work-life balance by traveling, improving a foreign language, enjoying very impressive wonders of nature I’m back at work.

And : the most import topic in these first weeks of work are MOOCs.

In the first week of the NRC01PL MOOC I dealt with opposite terms:

  • design versus environment – slides 16 – 20 of Downes presentation ‚beyond instructional design
  • instruction versus learning –  Aras Bozkurt very useful blogpost 
  • personalized versus personal – in the openedx platform there was an intense discussion about these two aspects in a learning environment

I recognized how much I prefer the environment metaphor, learning instead of instruction and personal decisions instead of a personalized framework. At the moment I enjoy the freedom in this MOOC and that ideas and thoughts can emerge without constraints. I love it to scan the #NRC01PL tweets and to react.

And I believe that it is easier to learn in this MOOC if you are ‘elderly‘, with high IT skills and good understanding of English (Personal Learning MOOC Survey 1). I realize that my students with a different background (and age) (but better English) have many good reasons to struggle with open learning scenarios based on connectivism and emergent learning.

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Bahia Lapataia – Tierra del fuego

Footprints of emergence are a great tool to reflect learning scenarios. You can understand a learning process as traveling – and on the other hand see traveling as a learning process.

I spent the last months from 15. October 2015 until 30. Januar 2016 traveling in Argentine, and a little bit in Chile and Brasilia as well. I visited the south of Argentine – Patagonia, the middle – Buenos Aires (province and city) and Rosario, the northeast – La Rioja, San Juan, Mendoza and Valparaíso en Chile, the north – Iguazú (the great waterfalls), Salta, Jujuy and Tucumán. From October 2015 to 31. December 2015 I was traveling alone, in January 2016 I travelled together with my husband Gert in the north of Argentine.

About once a month I reflected my experiences with a footprint of emergent learning.

  1. footprint of my „travel design“, which I discussed in my last post.
    footprint-reise-argentinien
  2. first day in Patagonia after two weeks in Buenos Aires and Rosario
    02-footprint-first-day-patagonia-oct15
  3. reflecting three weeks in Patagonia 03-footprint-after-patagonia-nov15
  4. at the end of the year reflecting the period of traveling alone 04-footprint-end-if-traveling-alone-dec15
  5. reflecting January, traveling with my husband  05-fotoprint-norden-argentinien-jan16

2nd footprint (yellow)

Some facts about the first two weeks of my journey: 15. Oktober flight to Buenos Aires, walking in the city, living in a hotel. First week – Monday to Friday: spanisch course in a small language school, living with a an elderly woman. Second week: Sunday to Friday: visit of my family in Rosario, going there by bus. 31.10. Saturday flight to Ushuaia in Tierra del Fuego.

Reflection (31. October): This footprint is challenging but ok. The first two weeks in Argentina went very well and I feel confident of my future in Patagonia. In this footprint based on my experiences until now I mostly value the factors according to my feelings for the next 20 days in Patagonia. How I’m feeling now about this future.

I don’t feel a lot of risk. I have reservations for the next four days in Ushuaia, after that I haven’t planned yet where to go and what to do. But I spoke with my cousin Ligia in Rosario about my travel and she suggested possibilities and connected me with her friend Yamila, who lives in El Chaltén and who can help me.

The lines of the clusters open/structure and interactive environment look similar, oscillating between the emergent and sharp emergent zone. My travel will be exciting, I will see a lot, meet many different people.

In the cluster agency of course the self-organization is challenging, but identity as well. Who am I? Traveling alone, far away from everybody. Who can I be?

3rd footprint (orange)

Some facts: I spent some days in Tierra del Fuego (Ushuaia and Río Grande), crossed the Trait of Magellan in a ferry boat, visited the Chilean part of South-Patagonia (Punta Arenas, Puerto Natales, Parque Torres del Paine), and the Argentine highlights (El Calafate with the glacier Perrito Moreno, El Chaltén with Fitz Roy and other great mountains).

Reflection (25. November): Patagonia with sun and snow, traveling in buses and ships, walking the mountains, not being able to get money at the bank or to pay with a card (5 days in El Chaltén), seeing incredible landscapes, meeting very different persons, people traveling, people working, getting a lot of help in the decisions what to do.

I organized the trip in the Chilean part of Patagonia by myself and Yamila booked my hotels in El Calafate and El Chaltén. Our interaction was stressful for me because internet in Tierra del Fuego didn’t work well and I didn’t know what she needs from me.

The footprint is as I’m feeling now – with the history of Patagonia, not looking in the future.

In the open/structure cluster I’m in the emergent zone. The values are a little bit lower than in the yellow footprint. Now I’m an advanced traveller, the space I create is mostly a secure space.

With respect to  the interactive environment there is such a lot of diversity,  from nature to people, observing the elections of a new president, reading newspapers.

I’m challenged in self organization and autonomy. E.g. I’m a little bit afraid of doing simple things as going to the cinema, getting a ticket for the theater. In these encounters with people the language is specific and focussed, and I struggle with understanding and using the right words.

And – the factor solitude and contemplation was challenging but nevertheless there were casual encounters as well:-)

Fourth footprint (green)

Some facts: In the last month of my traveling alone I went to San Clemente del Tuyú at the Pacific for 6 days, flew to La Rioja in the Northeast, visited Villa Unión and the Talampaya Parque, stayed in San Juan and Mendoza, took the bus across the Andes and went to Valparaíso, Chile at the Pacific. I stayed 6 days in Valparaiso looking for a possibility to swim in the ocean and turned to Buenos Aires via Santiago de Chile.

Reflection (31. December): In December I struggled with being alone. Traveling was not such a large challenge any more and I had a lot of time with myself during the 6 days stays at the Pacific and Atlantic. I realised that I was very happy to be alone in my first 1,5 month but not so much in the month. My perception of my identity changed: I’m happy to be alone, sometimes – 2,5 month were too much. Sometimes I was happy that the days passed. I was looking forward to meeting Gert at the end of the year.

Therefore in the footprint the cluster of open/structure changed.

The time around Christmas I spent with my family – without any time for myself, chatting all day about politics, and then I was happy to have 2 days in Buenos Aires for myself again.

Now I’m very curios how traveling with Gert will be.

Fifth footprint (pink)

Some facts: My husband and I met at Iguazú at the famous waterfalls for New Year’s Eve. Then we flew to Salta and by car we visited Jujuy (with the famous salt lakes), the province of Salta and Tucumán where we spent a night in the observatory Ampimpa. The last days we stayed in Buenos Aires and Rosario.

Reflection (21. February 16): The footprint as a whole is in the zone of (sweet) emergent learning. Traveling together is challenging with respect to my identity, but is not the much experimental, I’m not that autonomous, and the factors of networking and meeting others’ minds have smaller values.

It’s noticeable that the cluster presence/writing only shows some emergent aspects. Traveling together means that I’m more mindful of my partner, of our traveling together and less mindful of other people or my own writing and reflecting.

In the next months I will be travelling in Argentina. As I believe that we learn a lot in new and strange learning environments I want to reflect my ‚travel learning design‘ drawing a footprint of emergence.

The footprints of emergence are a great method to explore the boundaries of learning. How open is the learning design, how challenging is my learning experience? How much will I grow in the next months? Where will I find secure, protective environments?

I will leave Europe in the middle of October and return at the end of January. During this time I will not work because of a sabbatical leave. I have planned the first 20 days of my travel in detail – I  know where I will sleep, I will attend a Spanish class in Buenos Aires, visit a part of my family in Rosario, fly to Ushuaia where I have booked two excursions as well. In November and December I will travel from Tierra del Fuego to Buenos Aires. During this time I’m free to decide where to stay and where to go. On 31. December I have a reservation for a flight to Iguazu where I will meet my husband to celebrate New Year’s Eve together. In January we will travel in the northern part of Argentina.

footprint-reise-argentinien

Reflecting my travel design I’m asking myself:

  • Will I succeed to be ‚happy‘ travelling alone? Will I meet interesting people? (on the other hand I’m very looking forward to be alone, free, without need of discussions what to do and when)
  • How will I deal with this lot of free time? Will I learn to do ’nothing‘, maybe only observing nature, people,…? Normally I’m busy all the time – and during my travel I will not be able to carry enough books with me (and I will not use ebooks).
  • Will I emerge into Argentina’s way of life, understanding the language, catch a glimpse how people life in Patagonia?

Before I discuss my footprint in detail I’m curios what you think about it😉

 

 

 

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